Benediktenwand Überschreitungam 27.09.2003mit Susi, Rüdiger und Martin Warum in die Ferne schweifen, .... Das war das Motto dieser Tour. Fast täglich sehe ich die Benediktenwand von meinem Bürofenster aus, aber oben war ich noch nie. Wir sind zu Sonnenaufgang (sofern man das durch die Wolken beurteilen konnte) in Wegscheid aufgebrochen. Die meisten Höhenmeter des Tages wurden in den folgenden zwei Stunden beim Aufstieg zum Brauneck vernichtet. Bis wir oben waren hat es auch die Sonne geschaft die Wolken zu vertreiben. Da wir zügig unterwegs waren, genemigten wir uns ein Frühstück auf dem Brauneckhaus. Wahlweise Apfelstrudel und Cafe, oder Weisswürste mit Radler :), sehr lecker. Weiter ging es in einem stetigen Auf und Ab übers Stangeneck, den Vorderen Kirchstein, den Latschenkopf und die Achsköpfe auf den Gipfel der Benediktenwand. Irgendwie haben einige Gruppen wohl die Brauneckbahn genutzt und haben abgekürzt und sich vorgedrängel :), so dass wir an einigen steileren Stellen warten mussten, bis man uns vorbei lies. Auf dem Gipfel gab es erst mal eine ausgiebige Pause mit Brotzeit. Von dort konnte man auch schon auf die Terasse der Tutzinger Hütte schauen, die direkt unterhalb der Nordwand der Bendiktenwand steht - unser nächstes Ziel. Zum Schluss kam dann noch der lange Weg durchs Laintal nach Benediktbeuren. Dort haben wir in der Früh ein Auto deponiert, das uns wieder zurück zum Ausgangspunkt brachte. |
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