Reiner Abl

Ursprünglich aus dem Frankenland, genauer gesagt aus Schweinfurt, und schon seit über 20 Jahren in München und Umgebung zuhause.

Berge, Biken und Fotografie das sind meine Hobbies.

Berge

im Allgemeinen

Die Liebe zu den Bergen hat erst so richtig begonnen als ich 1997 nach München kam. Vorher gab es nur Österreich Urlaub mit den Eltern und dann irgendwann auch schon wandern in den Mittelgebirgen vor allem in der Rhön.

Mit der Nähe zu den Alpen kam dann relativ schnell das ganze Spektrum dazu. Wandern, Klettern, Bergsteigen, Snowboard- und Skitouren, Hochtouren und hin und wieder auch Eisklettern.

Über die Jahre haben sich die Schwerpunkte immer wieder verschoben. Klettern und Bergsteigen ist inzwischen seltener geworden. Dagegen ist das Mountainbiken wieder meine Leidenschaft geworden, die man auch fast das ganze Jahr ausüben kann. Im Winter kommt das Snowboard-/Skitourengehen hinzu, bevorzugt im knietiefen Powder.

Snowboard/Ski

Snowboard/Ski

Seit 2001

Snowboardtouren, wenn der Weg das Ziel ist.
Skitouren, wenn der Gipfel das Ziel ist.

Keine Lifte

DAV Übungsleiter seit 2005

Bike

Bike

kurz nachdem ich laufen konnte. 18″, BMX, MTB, Rennrad, MTB, eMTB

Mountainbike, am liebsten technisch und schwierig – Bikebergsteigen. Hin und wieder auch mal mit Lift/Shuttle

DAV Bike-Guide und Fahrtechnikk-Coach  seit 2017

Bergesteigen

Bergesteigen

Am Anfang nur Wandern.

Zwischendurch alles vom Sportklettern über Hochtouren bis zum Eisklettern.

Inzwischen wieder Wandern, Bergsteigen, Klettersteige.

Biken

Biken, meine wirkliche Leidenschaft. Von Früher bis Heute.

Die Anfänge

Mein erstes 20″ -Fahrrad habe ich mit meinem Vater schon zum BMX-Rad umgebaut. Irgendwann in den frühen 1980er-Jahren gab es auch das erste Mountainbike – mit Starrgabel und 21 Gängen. Damit bin ich bei uns in Schweinfurt im Wald und auf der BMX-Bahn rumgedüst.

Es folgten einige Jahre Rennrad ehe ich in München Ende der 90er wieder zum MTB gekommen bin. 2002 fuhr ich mein erstes Fully, ein Cube mit 80 mm Federweg und war das erste Mal in Finale Ligure, heute ein Hotspot für Mountainbiker. Damals war ich allerdings hauptsächlich zum Klettern da, fing aber bereits an die Trails zu erkunden. Den ersten Transalp bin ich dann in 2007 mit Susi gefahren – vom Inntal zu den 3 Zinnen in 6 Tage, lieber Höhenmeter und geniale Landschaften statt Kilometer schruppen war das Motto.

Jetzt wird Ernst

2011 beging ich den „folgenschweren Fehler“, ein aktuelles All-Mountain-Bike mit 150 mm Federweg zu testen. Okay, eigentlich war es mehr ein Glücksfall. Denn ab da ging es steil bergauf mit Fahrtechnik, Trails und Airtime. Mit dem neuen Bike kamen auch neue Klamotten: Baggy statt Lycra. 2016/17 machte ich beim DAV die Ausbildung zum Trainer C Bike-Guide und Fahrtechnik-Coach.

Ischgl hat auch schöne BergeIschgl hat auch schöne Berge
Ischgl hat auch schöne BergeIschgl hat auch schöne Berge

Bikebergsteigen

Am liebsten fahre ich anspruchsvollere Trails – technisch, schwierig, verblockt, rumpelig. Um die zu erreichen, muss man das Bike schon mal tragen. So bin ich zum Bikebergsteigen gekommen.

BikeKids

Kindern und Jugendlichen etwas weiterzugeben, hat mir schon früher Spaß gemacht. Nachdem ich selbst Gruppenkind in unserer Pfarrgemeinde war, habe ich dort als Jugendleiter eine Gruppe Jungs von neun Jahren an begleitet, bis sie Erwachsene waren. 2017 kam ich daher als begleitender Vater meiner Tochter zu den BikeKids und bin heute dort als Trainer und Spartenleiter aktiv.

Hier gehts zu unserer Webseite: BikeKids

Fotografie

Eine weitere langjährige Passion. Bereits in der 4. Klasse habe ich begonnen mit der alten Faltenbalg Kamera meiner Mutter und 6×6 cm Mittelformatfilm zu fotografieren. So richtig los ging es dann, als ich mir am Ende der Lehre meine erste Kleinbild Spiegelreflex Kamera von Pentax leisten konnte und ab dann mit Dias fotografierte.

Kurz darauf lernte ich an der Hochschule die hohe Kunst SW Filme selbst zu entwickeln und die Abzüge selbst zu vergrößern. Zuerst hatte ich dazu Zugang zum SW-Fotolabor der Hochschule, es dauerte aber nicht mehr lange bis ein gebrauchtes SW-Labor den Weg in meinen Keller gefunden hat.

Dias- und Farbfilme wechselten sich dann einige Jahre in der Kamera ab, die am Ende eine Pentax Z1-P war.

2002 war der Zeitpunkt für den Sprung ins digitale Zeitalter. Zurück zur Kompakten – SLR war am Anfang unbezahlbar – und die ideale Größe für die Berge. In Sachen Qualität war die Canon Powershot S40 sowieso nicht zu verachten. Die später eingescannten Dias hatten kaum mehr Details zu bieten.

Mit der neuen digitalen Welt entstand dann auch RockMotion.de als Plattform für mich und um mit meinen Freunden die Fotos unserer Touren zu teilen – Facebook, Dropbox u.ä. waren noch nicht am Start.

Nach und nach wurden die Kameras günstiger und besser. Über einer APS-C Spiegelreflex Kamera und diverse Kompakte bin ich heute bei einer Systemkamera gelandet – Sony Alpha 6000. Die bietet geniale Qualität bei akzeptablen Volumen und Gewicht und passt gerade so an den Hüftgurt des Rucksacks. Wenns doch mal kleiner sein soll hat sich noch eine Sony RX100 VI dazu gesellt. Inzwischen ist auch viel das Smartphone im Einsatz.

Heute fotografiere ich überwiegend bei meinen Touren und natürlich im Alltag und bei Familien Events als Erinnerung. Einige meiner früheren Fototouren sind noch auf der originalen Rockmotion.de zu sehen.